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Instrumente des Sonderfonds für Finanzmarktstabilisierung

Die Instrumente des SoFFin sollten den Finanzinstituten für eine begrenzte Zeit dabei helfen, ihr Eigenkapital zu stärken und Liquiditätsengpässe zu überbrücken.

Daneben konnten Banken bis zum 31.12.2010 unter dem Dach der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung eigene Abwicklungsanstalten errichten. In diese sogenannten „Bad Banks“ konnten Kreditinstitute Risikopositionen und strategisch nicht mehr benötigte Geschäftsbereiche auslagern, mit dem Ziel, ihre Geschäfte zukunftsfähig neu zu organisieren. Durch die damit verbundene Erhöhung der eigenen Widerstandsfähigkeit gegen Finanzmarktturbulenzen haben die Abwicklungsanstalten zur mittel- bis langfristigen Leistungsfähigkeit des Finanzsystems beigetragen.

Garantien

Wie funktionierte die Garantiegewährung durch den SoFFin? Welche Laufzeit konnten Garantien haben und was kosteten sie?

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Rekapitalisierung

Auf welchem Wege konnte der SoFFin Banken Eigenkapital zur Verfügung stellen? Was musste die Bank dafür bezahlen?

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Risikoübernahme

Wie funktionierte eine Risikoübernahme? Welche Risikopositionen kamen dafür infrage? Gab es Laufzeit- und Betragsgrenzen?

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Abwicklungsanstalten

Wie wurden die Abwicklungsanstalten gegründet? Wer steuert und überwacht die Abwicklungsanstalten?

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