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Finanzmarktstabilisierungsfonds (SoFFin)

Die Finanzmarktkrise und insbesondere die folgende Insolvenz von Lehman Brothers in den USA und Deutschland im September 2008 haben staatliche Rettungseingriffe notwendig gemacht. Die deutsche Bundesregierung hat im Herbst 2008 unmittelbar und zielgerichtet auf das Einsetzen der Finanzmarktkrise reagiert. In kürzester Zeit wurden die entsprechenden rechtlichen Grundlagen für die Schaffung von Instrumenten zur Stabilisierung der Finanzmärkte geschaffen. Mithilfe des Gesetzes zur Errichtung eines Finanzmarktstabilisierungsfonds (FMStFG) wurde ein umfassendes Maßnahmenpaket verabschiedet und der Finanzmarktstabilisierungsfonds (SoFFin) ins Leben gerufen.

Mit dem Dritten Finanzmarktstabilisierungsgesetz, das am 1. Januar 2013 in Kraft getreten ist, wird die bis Ende 2014 befristete Möglichkeit geschaffen, Maßnahmen nach dem Finanzmarktstabilisierungs- fondsgesetz zu gewähren. Dabei kann das seit Oktober 2008 zur Verfügung stehende und bewährte Instrumentarium des Finanzmarktstabilisierungsfonds (SoFFin) vollständig genutzt werden.

Maßnahmenübersicht und Berichte

Hier finden Sie einen Überblick über die aktuellen und historischen Maßnahmen.

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Zielsetzung

Welchen Zweck verfolgt der SoFFin mit seinen Maßnahmen und welche Prinzipien liegen den Stabilisierungsmaßnahmen zu Grunde?

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Instrumente

Mit welchen Instrumenten ist der SoFFin ausgestattet? Unter welchen Voraussetzungen werden sie gewährt?

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Finanzierung

Welche finanziellen Mittel stehen dem SoFFin zur Verfügung? Wie wirken sich die bereitgestellten Mittel auf den Schuldenstand des Bundes aus?

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